Erste Erfahrungen mit dem hypotonischen Kochsalztest
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1970
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Abstract
Der vonProkop und Mitarbeitern vorgeschlagene hypotonische Kochsalztest dient zum Nachweis der Sensibilisierung von Erythrozyten. Positive Ergebnisse werden gefunden, wenn in vitro der Erythrozyt mit hochtitrigen Anti-D-Seren (übereinstimmende Ergebnisse mit dmeCoombs-Test) mit Anti-M-und Anti-Lea-Seren sensibilisiert wird. Bei Verwendung von sehr schwachen Antikörpern, die nur mittels der Ferment-Methode nachweisbar sind, fielen sowohl der Kochsalztest als auchCoombs-Test und die Konglutinationsprobe negativ aus. Bei Prüfung dieses Testes an 12 Bluten von Kindern mit klinisch gesicherter Erythroblastose gaben 10 Blute sofort und 2 erst nach Wiederholung positive Resultate. Die Flüchtigkeit dieses Phänomens stellt eine Fehlerquelle dar. Auf die genaueste Einhaltung der Technik wird besonders hingewiesen. Falsche Resultate ergeben frische Zitrat-Blute sowie frische Nabelschnurblute. Eigene Versuche, den Test durch Zusatz von AB-Serum und Gelatine zu stabilisieren, waren ohne Erfolg.
| Reference Key |
scheffler1970bluterste
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|---|---|
| Authors | W. Scheffler;W. Scheffler; |
| Journal | blut |
| Year | 1970 |
| DOI |
doi:10.1007/BF01630276
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| URL | |
| Keywords |
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