zur gesellschaftlichen wahrnehmung des voll autonomen fahrens und seiner möglichen nachhaltigkeitsbezogenen implikationen

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ID: 221240
2018
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Abstract
Dieser Artikel thematisiert die Nachhaltigkeit des autonomen Fahrens. Die Daten des TechnikRadars, einer für die deutsche Wohnbevolkerung repräsentativen Bevölkerungsumfrage, aktuell zur Digitalisierung, erlauben es, methodisch belastbar Aussagen uber die Wahrnehmung des autonomen Fahrens zu machen. Der Artikel fügt dem bislang vorrangig expertenbasierten Diskurs explizit die Stimme der Öffentlichkeit hinzu. Obwohl das System des autonomen Fahrens noch nicht hinreichend definiert ist, können für die weitere Entwicklung bedeutsame Aspekte aufgezeigt werden: Autonomes Fahren trifft derzeit nicht auf einen gesellschaftlichen Bedarf, die Delegation des Autofahrens an technische Systeme wird nur von einer Minderheit begrüßt. Skepsis finden wir vor allem bei der sozialen Nachhaltigkeit autonomer Mobilitat; insbesondere werden Sicherheitsmängel und die Anfälligkeit des Systems, etwa gegenüber Angriffen von Cyber-Kriminellen, befürchtet.
Reference Key
hampel2018tatupzur Use this key to autocite in the manuscript while using SciMatic Manuscript Manager or Thesis Manager
Authors ;Jürgen Hampel;Cordula Kropp;Michael M. Zwick
Journal wartazoa
Year 2018
DOI
10.14512/tatup.27.2.38
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